Usbekistan-Top: Einfach alles...

Mein Lieblingsland auf der Reise war eindeutig Usbekistan: so nette Menschen fanden wir sonst nirgends, und durch unsere drei Nächte in den Betten von Nargizas Familie hatten wir auch besonders viel Kontakt zu Einheimischen.

Auf dem Bild ein Koranlehrer aus Tashkent, der sich mit mir in seiner Medrese ablichten lies, um seinen Schülern irgendeine Lektion zu erteilen.


(c) Foto: Anja Matatko




Und hier Nargizas Familie, inkl. Bruder, der mit einem Freund zu Besuch war. Auf dem unteren Foto dann Nargiza mit ihrer Tochter Nelophar.
(c) Foto: Helmut Uttenthaler


(c) Foto: Anja Matatko


Und sowieso ganz phantastisch: Die Architektur. Auf dem Foto zum Beispiel im Registan von Samarkand.


(c) Foto: Anja Matatko


Und was ich persönlich immer wieder toll fand: Der Anblick von Kamelen. Sahen wir zunächst während der Reise nur 3 einzelne Kamele in der Mongolei und in Kasachstan und zu Beginn auch in Usbekistan gar keine, wurden wir dann in der Umgebung des Aralsees doch überrascht. Plötzlich standen dort die Kamelherden vor unserem Auto, die Usbeken wunderten sich, warum wir dafür extra einen Fotostopp einlegen wollten. Ab diesem Moment sahen wir viele viele Kamelherden. Und auch auf der Weiterfahrt in Richtung Bejneu konnten wir vom Zug aus viele Kamele bewundern.

Auf dem Foto die vom Auto aus fotografierte Herde auf dem Weg zum Aralsee.


(c) Foto: Anja Matatko
Ach ja, und so vieles mehr gab es noch in Usbekistan. Vom wunderschönen Sternenhimmel am Aralsee bei unserer Übernachtung unter freiem Himmel gibt es keine Fotos, aber hier welche vom Aralsee selbst sowie vom Sonnenaufgang über dem Aral. Der See ist zwar in den letzten Jahren wieder etwas grösser geworden. Dennoch ist es erschreckend, wie winzig er im Vergleich zu früher ist, wie weit weg von der ehemaligen Uferlinie - immerhin mussten wir 8 Stunden fahren, um von der ehemaligen Hafenstadt dorthin zu gelangen! Macht ca. 160km, aber aufgrund des Wegezustands und des vielen Staubs dauert es eben etwas länger.


(c) Foto: Anja Matatko


(c) Foto: Anja Matatko