Die Anreise

Mit einem schrecklichen Nachtbus von Tabriz. Mit dabei: Wasserstoffblondine Masha.
Und die herumstreunende schwarze Katze, die Masha im Tabrizer Bahnhof aufgelesen hat und dann im Karton nach Teheran transportierte.
Am Nachmittag war die Katze dann aber offenbar schon in Teheran vor die Tür gesetzt...
(c) Foto: Anja Matatko

Beim zweiten Besuch (nur wenige Stunden) dann per Zug von Gorgan aus.
Das war eine sehr schlaflose Nacht im Sitzwagon. Betten gab es in dem Zug nicht.
Im Abteil nur Frauen, die massenweise eingelegtes Gemüse transportierten.

Beim dritten Besuch (nur wenige Stunden) vom Nachtbus aus Bushehr (schlaflos...)

Der Basar

Ziegelbau
(c) Foto: Anja Matatko

Ich war schon morgens um 8 Uhr da. Zu der Zeit: nur Männer...
(c) Foto: Anja Matatko

siehe oben
(c) Foto: Anja Matatko

Eingang des Basars (gegen Mittag)
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Blick in die vollen Basargassen
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Teheran und U.S.A.

ohne Worte
(c) Foto: Anja Matatko

ohne Worte
(c) Foto: Anja Matatko

ohne Worte
(c) Foto: Anja Matatko

ohne Worte
(c) Foto: Anja Matatko

ohne Worte
(c) Foto: Anja Matatko

Einige Sehenswürdigkeiten

Christliche Kirche, direkt gegenüber der ehemaligen amerikanischen Botschaft.
(c) Foto: Anja Matatko

Ein arischer Shop. Bei Weitem nicht der einzige.
(c) Foto: Anja Matatko

Mit der richtigen Konditorei macht Essen auch in Teheran Spass.
(c) Foto: Anja Matatko

Das übliche Teheraner Verkehrschaos.
(c) Foto: Anja Matatko

Meine Teheraner-Kopftuch-Mode

Aus Teheran gibt es tatsächlich kein einziges Photo von mir.
Teheran hat viele Studierende, daher alles etwas lockerer als anderswo.
Aber trotzdem ist schwarz dominant.